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“Eine Investition ins Reisen ist eine Investition in dich selbst.“

Matthew Karsten

 

Warum warten, wenn gerade kein Partner, Freund oder Familienmitglied mit auf Reisen kann oder möchte? Viele Menschen schreckt noch immer das alleine reisen ab. Wir möchten gerne wissen, warum? So habe ich es selber ausprobiert. Natürlich kommen Zweifel oder Ängste, wenn man seine bekannte Wohlfühlzone verlässt.

Hier ein paar bemerkenswerte Punkte:

  1. Das Reiseziel gut aussuchen.

Es kommt auch immer auf das Reiseziel an. Sie reisen zum ersten Mal alleine? Fangen Sie klein an. Suchen Sie sich ein Ziel in der Nähe. Fühlen Sie sich dann doch überfordert, fällt eine Rückreise leichter. Gefällt Ihnen die Erfahrung? Dann buchen Sie das nächste Mal ein weiter entferntes Ziel. Es muss nicht immer sofort eine Fernreise sein.

  1. Die Reisedauer einschätzen und buchen.

Probieren Sie zunächst mal ein Wochenendtrip alleine. Wie haben Sie sich gefühlt? Sind Sie am Sonntag zufrieden und am Montag neugierig in den Alltag zurück gekehrt? Dann denken Sie mal an eine einwöchige Reise. Es muss nicht direkt das Reiseziel am Ende der Welt für mehrere Wochen sein.

  1. Check- und Notfall-Listen mitnehmen.

Und wenn es nur zur Sicherheit dient, hilft es bestimmte Dinge vorher auf Papier zu bringen/ oder ins Handy zu tippen. Eventuell fühlen Sie sich besser, wenn Sie wissen, wen Sie wann erreichen und um Rat bitten könnten.

  1. Sich selber kennen- und schätzen lernen

Im besten Fall passiert Ihnen dann das, was mir widerfahren ist: Ich liebe es! Aus den anfänglichen Zweifeln wurde mit der Zeit ein befreiendes Erlebnis. Alleine reisen, heisst auch immer sich selber neu kennen zu lernen. Wo sind meine Grenzen? Was traue ich mir zu? Was mag ich überhaupt? Kultur, Shopping oder Abenteuer? Alles zusammen? Es macht Spass auch im Erwachsenenalter neue Wege einzuschlagen.

  1. Geniessen

Seit ich alleine nach Katalonien geflogen bin, weiss ich was ich mag: Einmal im Jahr gönne ich mir so meine Reise alleine. Gerne war ich wieder im Hotel Casa Albets und habe mich verwöhnen lassen. (Entspannungsmassage und Yoga). Ich musste keine Kompromisse eingehen (habe so lange geschlafen, wie ich wollte und unternommen, wonach mir gerade der Sinn stand); habe mich um mich selber gekümmert (stille Wanderungen in der Natur zur Selbstfindung); bin wieder ein bisschen schlauer geworden (Museum: Museu Diocesà i Comarcal de Solsona) und hatte unglaublich nette Gespräche mit den Gastgebern und einigen Gästen.

 

Haben Sie meinen Blog aufmerksam gelesen und sind neugierig geworden? Seien Sie auch mutig und probieren es: Das Hotel Casa Albets hilft Ihnen bei den ersten Schritten!

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